Prof. Dr. med. Axel Stäbler

Dr. med. Claudia Perlet
Dr. med. Ute Reichert
Dr. med. Karine Brenner-Maucher
Dr. med. Susanne Hörr
Dr. med. Mathias Kaemmerer

Magnetresonanztomographie (MRT)

Wichtigste Voraussetzung für das Erkennen eines krankhaften Befundes ist eine optimale Bildqualität. Nur so gelingt es auch kleinste Veränderungen, die Beschwerden verursachen (z.B. kleiner Bandscheibensequester, der auf den Nerv drückt) zu diagnostizieren und damit entsprechend korrekt zu behandeln.

Für diese hochauflösende Bildqualität verwenden wir mehrere Komponenten

  • 3.0 Tesla Hochfeld-Magnetresonanztomograph SKYRA (48-Kanal), durch die hohe Feldstärke sind auch kleinste Strukturen darzustellen.
  • Mehrkanal-Spulensysteme, speziell konstruiert für die einzelnen Organe: (16-Kanal Handgelenk, 16-Kanal Schulter, 15-Kanal Knie-Sprunggelenk, 18-Kanal Brust, 18-Kanal Bauch/Becken) für eine optimale Bildqualität.
  • Spezielle Sequenzen (Aufnahmeprotokolle), individuell abgestimmt auf die Beschwerdesymptomatik und Fragestellung, die sich durch eine besonders dünne Schichtdicke und hohe Detailerkennbarkeit auszeichnen
  • spezielle Workstations bei der Befundauswertung, die interaktiv die Befunde noch weiter bearbeiten können
Leistungen Magnetresonanztomographie